Teilhabe am Arbeitsleben


Das Sozialgesetzbuch IX beschreibt die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Kapitel 12, § 136ff regelt die Aufgaben der Werkstätte für behinderte Menschen.

Die Werkstatt für behinderte Menschen ist eine Einrichtung zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben.

Sie hat denjenigen behinderten Menschen, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können,

  1. eine angemessene berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemessenen Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsergebnis anzubieten und
  2. zu ermöglichen, ihre Leistungs- oder Erwerbsfähigkeit zu erhalten, zu entwickeln, zu erhöhen oder wiederzugewinnen und dabei ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Sie fördert den Übergang geeigneter Personen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durch geeignete Maßnahmen.

Sie verfügt über ein möglichst breites Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen sowie über qualifiziertes Personal und einen "begleitenden Dienst". (SGB IX, Kap. 12 § 136)

 

Unsere Teilhabe-Leistungen auf einen Blick:

  • Eingangsverfahren
  • Vielfältige Arbeitsangebote für Menschen mit besonderem Förder- und auch Hilfebedarf
  • Arbeitsbegleitende Maßnahmen:
    - Berufliche Bildung
    - Persönlichkeitsförderung
    - Entlastung
    - Sport & Physiotherapie
    - Beratung & Unterstützung
  • Soziale Sicherung & angemessene Bezahlung
  • Mitsprache und Mitwirkung
  • Integrationsmanagement

Ihr Ansprechpartner

Alexander Rupp
Leiter Reha-Bereich
Wörth

Tel.: (07271) 9237-23
Fax: (07271) 9237-48
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!