Aktuelles

Klausurtag der Werkstatträte 2015

Seit vielen Jahren treffen sich alle Werkstatträte und Vertrauenspersonen mit Herrn Schneider zum Klausur-Tag im Kurpfalzhotel Landau. Ein Klausur-Tag ist ein Treffen an dem die Teilnehmer Dinge unter sich besprechen können. Der Klausur-Tag ist eine Möglichkeit zu sagen wie es einem als Werkstattrat ergangen ist. Also was alles gut war, was nicht so gut war und was man besser machen kann.

werkstattrat klausurtagung 2105

Auch in diesem Jahr hatten alle viel zu berichten. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungs-Runde erhielt der Gast des Klausur-Tages das Wort. Herr Dr. Wannenwetsch ist Wirtschafts-Prüfer und überprüft jedes Jahr die Südpfalzwerkstatt. Das heißt er kommt in die Werkstatt und überprüft ob die Werkstatt richtig mit dem Geld umgegangen ist. Die Werkstatt muss dabei viele Gesetze beachten. In seinem Vortrag erklärt Dr. Wannenwetsch warum die Südpfalzwerkstatt eine gGmbH  ist und was man als gGmbH beachten muss. Anschließend zeigte er was die Besonderheiten  der Südpfalzwerkstatt sind und was sie von anderen Firmen unterscheidet. Danach erklärte er mit vielen Beispielen was die Einnahmen und Ausgaben in der Südpfalzwerksatt sind. Zum Schluss seines Vortrages erläuterte er wie das Arbeits-Ergebnis festgelegt wird. Er beantwortete auch Fragen zum Thema Sonderzahlung. Herr Dr. Wannenwetsch konnte alle Fragen zu diesem schweren Thema sehr gut beantworten. Ein herzlicher Dank gilt ihm dafür.

Nach der notwendigen Mittagspause wurde über das Jahr 2015 gesprochen. Jeder konnte erzählen wie es Ihr/ihm gegangen ist. Was gut und was schlecht war. Es wurden nochmal die Ziele aus dem  Jahr besprochen. Viele Ziele sind schon erreicht worden. Andere sind noch in Bearbeitung.  In einer großen Schluss-Runde sprach jeder seine Wünsche für das Jahr 2016 aus. 

 

 

 

 

 

Werkstatträte der Südpfalzwerkstatt auf Fortbildung

 

Fortbildung
„Das Aufgabengebiet des 1. und 2. Vorsitzenden und des Protokollführers des Werkstattrates“
(27.-30.04.2015)

Vier Werkstatträte der Südpfalzwerkstatt machten sich am Montag, den 27.04., auf den Weg zur Fortbildung der Lebenshilfe Bayern in Marktbreit.

Marktbreit liegt in der Nähe von Würzburg in Nord-Bayern, die Fortbildung fand in der AWO-Akademie statt.

Am ersten Tag stellten wir uns gegenseitig vor. Wir waren insgesamt 7 Werkstatträte auf der Fortbildung. Die Fortbildung wurde geleitet von Herrn Hanauer und Herrn Misja.

Wir haben sehr ausführlich mit der WMVO (Werkstätten Mitwirkungs Verordnung) gearbeitet.

Am Dienstag haben wir uns die Rolle des 1. und 2. Vorsitzenden näher betrachtet. Die Seminar-Leiter haben verschiedene Übungen gemacht. Wir sollten lernen einander zu vertrauen und zusammenzuarbeiten. Wir haben viel über Gesprächs-Führung gelernt. Das alles ist wichtig um als Werkstattrat eine gute Arbeit zu machen.

Am Mittwoch-Mittag haben wir die Werkstatt in Würzburg besucht. Hier konnten wir uns ausführlich mit der Werkstattrats-Vorsitzenden unterhalten.

Die Fortbildung endete am Donnerstag mit einer Zusammenfassung der vorherigen Tage.

Wir konnten sehr viel Neues lernen. Die Seminar-Leiter gaben uns viele nützliche Tipps für die tägliche Arbeit. Zum Beispiel wie man die Werkstattrat-Arbeit besser bekannt macht. Oder wie man in Sitzungen besser arbeiten kann.

Neben den wichtigen Erkenntnissen für unsere Arbeit als Werkstatträte lernten wir auch neue Menschen kennen. Die geselligen Stunden am Abend nach den anstrengenden Seminartagen waren schön und rundeten die gelungene Fortbildung ab.

Bea Hochdörfer, Nadine Spier, Andreas Oberle und Raisa Knaus

 

 

2-teilige Fortbildung
„Basisschulung für Werkstatträte“
(23.-25.03. und 11.-13.05.2015)

7 Werkstatträte und eine Vertrauensperson besuchten im März und Mai die Basisschulung für Werkstatträte in Stuttgart. In dieser Schulung sollten neue Werkstatträte das wichtigste über die Werkstattrat-Arbeit lernen. Teilnehmen konnten aber auch Werkstatträte, die eine Auffrischung gebrauchen konnten.

Die Fortbildung fand in Stuttgart bei der Lebenshilfe Baden-Württemberg statt. Es gab insgesamt 3 Dozenten, die die Fortbildung abwechselnd leiteten.

Der erste Teil im März begann mit einer Vorstellungs-Runde. Nachdem wir uns ein wenig besser kannten besprachen wir ausführlich die WMVO. Ebenfalls erfuhren wir etwas über die Berechnung des Lohnes. Neben den verschiedenen Rechten, Aufgaben und Pflichten des Werkstattrats sprachen wir auch viel über unsere eigene Rolle. Die Dozenten sprachen mit uns über Stärken und Schwächen. Wie jeder seine Stärken einbringen kann. Wir bekamen auch nützliche Hinweise zur Führung eines Gespräches. Es ist zum Beispiel wichtig gut zuhören zu können.

Im Mai trafen wir uns zum zweiten Teil der Fortbildung. Wir Werkstatträte sprachen über die Erwartungen an unsere Vertrauenspersonen. Die Vertrauenspersonen sprachen miteinander über die Erwartungen an die Werkstatträte. Am Schluss tauschten wir unsere Erwartungen aus. Das ist wichtig um gut miteinander zu arbeiten. Wir sprachen auch darüber wie man die Mitwirkung gut macht. Wie man zum Beispiel einen Antrag an die Geschäfts-Führung stellt. Dazu haben wir Rollen-Spiele gemacht oder uns in kleinen Gruppen Argumente überlegt. Im zweiten Teil ging es auch um unsere Körpersprache. Wenn man mit Menschen spricht ist nicht nur die Stimme wichtig. Wir haben Übungen zum Sprechen gemacht und dabei unsere Körper beobachtet.

Die Fortbildung hat mit einem gemeinsamen Grillen geendet. An den insgesamt 6 Tagen haben wir viel gelernt. Im zweiten Teil wurde mehr in Gruppen gearbeitet. Das war besser als im ersten Teil. Wir hatten auch viele gute Gespräche mit anderen Werkstatträten. Wir freuen uns das Gelernte in die Praxis umzusetzen.

Hans Theuer, Heiner Deutschmann, Irina Woiznick, Rudi Heß,
Michael Walk, Michael Weiß und Andreas Appelmann

 

Ihre Ansprechpartnerin

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Lisa Gödelmann
Mitarbeiterin Reha-Bereich
 Offenbach

Tel.: (06348) 616-261
Fax: (06348) 616-146
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