Historie
Einige Daten aus der Geschichte der Südpfalzwerkstatt
August 2004
Eröffnung des Anbaus für Zentrale Dienste
Oktober 2003
Umzug und
Neueröffnung der Heißmangel und des Werkstattladens in der
Hauptstraße 8-10 in Offenbach,
Einrichtung neuer Außenarbeitsplätze
Januar 2003
Eröffnung der
Kfz-Schilderprägestelle in Kandel, Einrichtung neuer
Außenarbeitsplätze
September 2002
Eröffnung der
Kfz-Schilderprägestelle in Landau, Einrichtung neuer
Außenarbeitsplätze
August 2000
25-jähriges Betriebsjubiläum der gemeinnützigen GmbH
Februar 2000
Fertigstellung des Aus- und Umbaus in Herxheim zu einer
Zweigwerkstatt mit 162 Plätzen
1993
Erwerb der
stillgelegten Textilfabrik Wiedekind in Herxheim; zunächst
provisorische Nutzung als 2. Zweigwerkstatt
1990
Einweihung
eines Erweiterungsbaus in Offenbach, Jakobstrasse 34 (Anbau mit
100 zusätzlichen Plätzen)
1987
Eröffnung
der ersten Zweigwerkstatt mit 120 Plätzen in Wörth am Rhein;
1993 wurde dieses Werk um 24 Plätze erweitert.
1979
Ankauf des
Anwesens Jakobstrasse 47 in Offenbach; Erweiterung der
Platzkapazität durch den Umbau einer alten Fabrik um 100 Plätze
Februar 1976
Einweihung
des ersten Neubaus in der Jakobstraße 34 in Offenbach; Schaffung
eines Werkstattgebäudes mit 120 Plätzen
April 1975
Gründung
der Südpfalzwerkstatt für Behinderte gemeinnützige GmbH
November 1968
Offizielle
Eröffnung der Werkstatt für Behinderte in Offenbach/Queich als
Gemeinschaftsprojekt der beiden LEBENSHILFE-Vereinigungen
1966/1967
Gründung
der ersten Arbeitsgruppen für geistig behinderte Erwachsene
durch die LEBENSHILFE-Vereinigungen der beiden beteiligten
Landkreise, und zwar in Offenbach/Queich und in Sondernheim
